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Neuigkeiten von der Agentur Mirela
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Fachkräfte bleiben wieder im Land
Neun Monate vor dem geplanten EU-Beitritt kann sich die wirtschaftliche Zwischenbilanz Bulgariens sehen lassen: Mit einem Plus von 5,6 Prozent erzielte das Land 2004 das höchste Wirtschaftswachstum seit der Wende vor 16 Jahren. Alles spricht dafür, dass sich diese positive Entwicklung fortsetzen wird. Inflation und Arbeitslosigkeit gehen weiter zurück, die ausländischen Direktinvestitionen steigen.
Die hohen Wachstumsraten der vergangenen vier Jahre und die schon seit 1997 anhaltende wirtschaftliche und finanzielle Stabilität haben Bulgarien dennoch nur einen kleinen Schritt in dem Bestreben vorangebracht, die Wohlstandslücke zu den anderen europäischen Staaten zu verkleinern. Noch immer beträgt das BIP pro Kopf weniger als 30 Prozent des EU-Durchschnitts.
Ausländische Investoren schätzen vor allem die anhaltende finanzielle Stabilität und die qualifizierten Arbeitskräfte in Bulgarien. Obwohl die Arbeitslosigkeit mittlerweile auf unter zwölf Prozent zurückging, finden die Unternehmen meistens ausreichend Bewerber für offene Stellen. In absehbarer Zukunft wird sich Bulgarien jedoch von seinem Ruf als Billiglohnland verabschieden. Noch liegt der monatliche Durchschnittslohn zwar bei 170 Euro, qualifizierte Mitarbeiter verdienen allerdings bereits heute ein Mehrfaches. Ebenfalls positiv bewertet wird das bulgarische Steuersystem mit seinem Körperschaftssteuersatz von 15 Prozent und einem Spitzensteuersatz von 24 Prozent bei der Einkommensteuer.
Die aussichtsreichsten Wachstumsbranchen in Bulgarien sind IT, Elektrotechnik, Textilindustrie, Tourismus und Bauwirtschaft. Gute Geschäfts- und Zuliefermöglichkeiten bieten die großen Infrastrukturvorhaben im Straßen- und Eisenbahnbau, in der Energiewirtschaft und im Umweltschutz, die vor allem im Rahmen der Anpassung an den EU-Besitzstand und im Rahmen europäischer Programme durchgeführt werden. Neben Lieferungen von Maschinen und Ausrüstungen für Wasserwirtschaft, Energie und Umwelt ist aktuell die Nahrungsmittelverarbeitung ein Bereich mit interessanten Geschäftschancen.
Bulgarien gehört derzeit zu den attraktivsten Standorten in Europa für Investitionen in den Einzelhandel. Schon seit einigen Jahren etablieren sich ausländische Handelshäuser erfolgreich auf dem bulgarischen Markt. Namen deutscher Handelsketten wie Metro, BiIla, Hit und Praktiker sind den Bulgaren längst geläufig; Kaufland soll in den nächsten Monaten dazukommen. Dennoch scheint die Entwicklung erst am Anfang zu stehen.
Da Bulgarien keine Kraftfahrzeuge produziert, ist der Markt ein reiner Importmarkt. In den vergangenen Jahren verzeichnete er zweistellige Wachstumsraten. 2005 wurden 35000 Neuwagen eingeführt, das sind 35 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Sowohl bei Neuwagen als auch bei Kfz-Teilen (deutscher Anteil rund 25 Prozent) liegen die deutschen Unternehmen gut im Rennen: Im obe-ren Marktsegment dominiert DaimlerChrysler klar vor Volvo, immer besser ins Geschäft kommen auch BMW und Audi. Der bulgarische Import von Kfz-Teilen wuchs dabei in den zurückliegenden Jahren zweistellig und hat inzwischen eine Größenordnung von rund 100 Millionen Euro pro Jahr erreicht. Marktbeobachter erwarten für den Zeitraum 2006 bis 2012 jährliche Wachstumsraten zwischen acht und 15 Prozent. Deutschland ist der größte Lieferant von Kfz-Teilen nach Bulgarien.
Ein Bereich, der bis zum EU-Beitritt und auch danach gute Liefer- und Geschäftschancen bietet, sind alle Produkte und Leistungen, die mit dem Bau und der Sanierung von Gebäuden zu tun haben. In Bulgarien herrscht seit Ende 2003 ein Bauboom mit Zuwachsraten von weit über 20 Prozent. Deutsche Unternehmen wie Lindner und Züblin profitieren seit Jahren von dieser Entwicklung. Der Aufschwung des Tourismus sorgt ebenfalls ständig für eine Fülle neuer Investitionsprojekte. Aktuell engagiert sich beispielsweise die TUI mit dem Bau einer Ferienanlage an der südlichen Schwarzmeerküste.
Bulgarien ist traditionell deutschfreundlich, und deutsche Produkte genießen einen ausgezeichneten Ruf. Folgerichtig ist Deutschland wichtigster Handelspartner des Landes. Besonders beliebt sind Maschinen, elektrotechnische Erzeugnisse und Kraftfahrzeuge deutscher Provenienz. Über 4 500 deutsche Firmen pflegen Geschäftsbeziehungen zu Bulgarien, davon sind 1 200 vor Ort vertreten.
Trotz guter wirtschaftlicher Daten bleibt in Bulgarien noch viel zu tun, um die Rahmenbedingungen für Investitionen dauerhaft zu verbessern. In ihrem jüngsten Fortschrittsbericht bemängelt die EU-Kommission den Stand der Justizreformen in Bulgarien und fordert effektivere Maßnahmen im Kampf gegen das organisierte Verbrechen und die Korruption. Außerdem werden die Landwirtschaft und die Lebensmittelsicherheit als Bereiche hervorgehoben, in denen es sofortige Reformen geben muss.
Reformbedürftig sind auch die Bereiche Umwelt, Dienstleistungsfreiheit und Unternehmensrecht. Aus Sicht deutscher Unternehmer zählen zu den Nachteilen des Standorts Bulgarien immer noch unzureichende Rechtssicherheit, bürokratische Hemmnisse, schlechte Infrastruktur und unzureichender Patentschutz. Der bulgarische Mittelstand ist nach wie vor schwach, die Regierung favorisiert eher Großprojekte und -investitionen und es mangelt an staatlichen Förderprogrammen für KMU. Viele rein bulgarische Firmen müssen noch in die Qualitätssicherung und in Arbeits- und Umweltschutz investieren. Hier fehlt es noch häufig an Kenntnissen, welche Anforderungen der EU-Beitritt mit sich bringt.
Wie die aktuelle Stimmungsumfrage der Deutsch-Bulgarischen Industrie- und Handelskammer (DBIHK) zeigt, erwarten fast drei Viertel der in Bulgarien engagierten deutschen Unternehmen, dass sich der EU-Beitritt vorteilhaft auf die Rahmenbedingungen auswirkt. Sie erhoffen sich Erleichterungen beim Warenverkehr sowie Verbesserungen bei der Rechtssicherheit, der Transparenz bei öffentlichen Ausschreibungen und dem leidigen Thema Korruption.
Zu den Stärken Bulgariens gehörten in den vergangenen 15 Jahren gut ausgebildete Ingenieure, Mathematiker und Informatiker. Mindestens 800 000 Menschen haben seit 1990 das Land in Richtung Westen verlassen. Nun zeichnet sich der Trend zum Bleiben ab. Junge Leute, die im Ausland studieren, schauen sich wieder nach einem Arbeitsplatz in der Heimat um. Dies hängt auch mit dem jüngst erworbenen Ruf des Landes als Outsourcing-Standort zusammen. Deutsche Vorreiter sind hier SAP und Siemens. Im Jahre 2000 startete SAP Bulgaria mit 60 Programmierern, heute beschäftigt das Unternehmen fast 300 Mitarbeiter. Laut Klaus Heinrich, SAP- Vorstandsmitglied, haben die Kompetenz und die Motivation bulgarischer Arbeitskräfte entscheidend zur Wahl des Standorts beigetragen. Die Zusammenarbeit zwischen bulgarischen und deutschen Entwicklungsteams gilt als weitgehend unproblematisch, da viele bulgarische Experten früher in Deutschland studiert oder gearbeitet haben.
Besonders gute Jobchancen haben die Absolventen der Fakultät für deutsche Ingenieur- und Betriebswirtschaftsausbildung (FDIBA) an der Technischen Universität in Sofia. Diese Fakultät wurde 1990 nach einer deutsch-bulgarischen Regierungsvereinbarung eingerichtet. Die Studenten werden nach den Curricula der deutschen Partneruniversitäten ausgebildet. Dies sind die Technische Universität Karlsruhe für die Studiengänge Allgemeiner Maschinenbau und Informatik sowie die Technische Universität Braunschweig für den Studiengang Betriebswirtschaft. Das Studium erfolgt in deutscher Sprache, die Lehrveranstaltungen werden von deutschen und bulgarischen Lehrkräften durchgeführt. Alle bulgarischen Dozenten haben mehrere Studien- und Weiterbildungsaufenthalte an den deutschen Partneruniversitäten absolviert. Die Studenten der Fachrichtungen Allgemeiner Maschinenbau und Betriebswirtschaft erhalten Diplome der TU Sofia sowie der jeweiligen deutschen Partneruniversität. Zurzeit studieren an der FDIBA etwa 300 Studenten – genug Potenzial für künftige deutsch-bulgarische Projekte. (06.06.2006)
Bulgarien- Fachkräfte bleiben wieder im Land
Bauwesen
BulgarienFachkräfte bleiben wieder im Land
Neun Monate vor dem geplanten EU-Beitritt kann sich die wirtschaftliche Zwischenbilanz Bulgariens sehen lassen: Mit einem Plus von 5,6 Prozent erzielte das Land 2004 das höchste Wirtschaftswachstum seit der Wende vor 16 Jahren. Alles spricht dafür, dass sich diese positive Entwicklung fortsetzen wird. Inflation und Arbeitslosigkeit gehen weiter zurück, die ausländischen Direktinvestitionen steigen.
Die hohen Wachstumsraten der vergangenen vier Jahre und die schon seit 1997 anhaltende wirtschaftliche und finanzielle Stabilität haben Bulgarien dennoch nur einen kleinen Schritt in dem Bestreben vorangebracht, die Wohlstandslücke zu den anderen europäischen Staaten zu verkleinern. Noch immer beträgt das BIP pro Kopf weniger als 30 Prozent des EU-Durchschnitts.
Ausländische Investoren schätzen vor allem die anhaltende finanzielle Stabilität und die qualifizierten Arbeitskräfte in Bulgarien. Obwohl die Arbeitslosigkeit mittlerweile auf unter zwölf Prozent zurückging, finden die Unternehmen meistens ausreichend Bewerber für offene Stellen. In absehbarer Zukunft wird sich Bulgarien jedoch von seinem Ruf als Billiglohnland verabschieden. Noch liegt der monatliche Durchschnittslohn zwar bei 170 Euro, qualifizierte Mitarbeiter verdienen allerdings bereits heute ein Mehrfaches. Ebenfalls positiv bewertet wird das bulgarische Steuersystem mit seinem Körperschaftssteuersatz von 15 Prozent und einem Spitzensteuersatz von 24 Prozent bei der Einkommensteuer.
Die aussichtsreichsten Wachstumsbranchen in Bulgarien sind IT, Elektrotechnik, Textilindustrie, Tourismus und Bauwirtschaft. Gute Geschäfts- und Zuliefermöglichkeiten bieten die großen Infrastrukturvorhaben im Straßen- und Eisenbahnbau, in der Energiewirtschaft und im Umweltschutz, die vor allem im Rahmen der Anpassung an den EU-Besitzstand und im Rahmen europäischer Programme durchgeführt werden. Neben Lieferungen von Maschinen und Ausrüstungen für Wasserwirtschaft, Energie und Umwelt ist aktuell die Nahrungsmittelverarbeitung ein Bereich mit interessanten Geschäftschancen.
Bulgarien gehört derzeit zu den attraktivsten Standorten in Europa für Investitionen in den Einzelhandel. Schon seit einigen Jahren etablieren sich ausländische Handelshäuser erfolgreich auf dem bulgarischen Markt. Namen deutscher Handelsketten wie Metro, BiIla, Hit und Praktiker sind den Bulgaren längst geläufig; Kaufland soll in den nächsten Monaten dazukommen. Dennoch scheint die Entwicklung erst am Anfang zu stehen.
Da Bulgarien keine Kraftfahrzeuge produziert, ist der Markt ein reiner Importmarkt. In den vergangenen Jahren verzeichnete er zweistellige Wachstumsraten. 2005 wurden 35000 Neuwagen eingeführt, das sind 35 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Sowohl bei Neuwagen als auch bei Kfz-Teilen (deutscher Anteil rund 25 Prozent) liegen die deutschen Unternehmen gut im Rennen: Im obe-ren Marktsegment dominiert DaimlerChrysler klar vor Volvo, immer besser ins Geschäft kommen auch BMW und Audi. Der bulgarische Import von Kfz-Teilen wuchs dabei in den zurückliegenden Jahren zweistellig und hat inzwischen eine Größenordnung von rund 100 Millionen Euro pro Jahr erreicht. Marktbeobachter erwarten für den Zeitraum 2006 bis 2012 jährliche Wachstumsraten zwischen acht und 15 Prozent. Deutschland ist der größte Lieferant von Kfz-Teilen nach Bulgarien.
Ein Bereich, der bis zum EU-Beitritt und auch danach gute Liefer- und Geschäftschancen bietet, sind alle Produkte und Leistungen, die mit dem Bau und der Sanierung von Gebäuden zu tun haben. In Bulgarien herrscht seit Ende 2003 ein Bauboom mit Zuwachsraten von weit über 20 Prozent. Deutsche Unternehmen wie Lindner und Züblin profitieren seit Jahren von dieser Entwicklung. Der Aufschwung des Tourismus sorgt ebenfalls ständig für eine Fülle neuer Investitionsprojekte. Aktuell engagiert sich beispielsweise die TUI mit dem Bau einer Ferienanlage an der südlichen Schwarzmeerküste.
Bulgarien ist traditionell deutschfreundlich, und deutsche Produkte genießen einen ausgezeichneten Ruf. Folgerichtig ist Deutschland wichtigster Handelspartner des Landes. Besonders beliebt sind Maschinen, elektrotechnische Erzeugnisse und Kraftfahrzeuge deutscher Provenienz. Über 4 500 deutsche Firmen pflegen Geschäftsbeziehungen zu Bulgarien, davon sind 1 200 vor Ort vertreten.
Trotz guter wirtschaftlicher Daten bleibt in Bulgarien noch viel zu tun, um die Rahmenbedingungen für Investitionen dauerhaft zu verbessern. In ihrem jüngsten Fortschrittsbericht bemängelt die EU-Kommission den Stand der Justizreformen in Bulgarien und fordert effektivere Maßnahmen im Kampf gegen das organisierte Verbrechen und die Korruption. Außerdem werden die Landwirtschaft und die Lebensmittelsicherheit als Bereiche hervorgehoben, in denen es sofortige Reformen geben muss.
Reformbedürftig sind auch die Bereiche Umwelt, Dienstleistungsfreiheit und Unternehmensrecht. Aus Sicht deutscher Unternehmer zählen zu den Nachteilen des Standorts Bulgarien immer noch unzureichende Rechtssicherheit, bürokratische Hemmnisse, schlechte Infrastruktur und unzureichender Patentschutz. Der bulgarische Mittelstand ist nach wie vor schwach, die Regierung favorisiert eher Großprojekte und -investitionen und es mangelt an staatlichen Förderprogrammen für KMU. Viele rein bulgarische Firmen müssen noch in die Qualitätssicherung und in Arbeits- und Umweltschutz investieren. Hier fehlt es noch häufig an Kenntnissen, welche Anforderungen der EU-Beitritt mit sich bringt.
Wie die aktuelle Stimmungsumfrage der Deutsch-Bulgarischen Industrie- und Handelskammer (DBIHK) zeigt, erwarten fast drei Viertel der in Bulgarien engagierten deutschen Unternehmen, dass sich der EU-Beitritt vorteilhaft auf die Rahmenbedingungen auswirkt. Sie erhoffen sich Erleichterungen beim Warenverkehr sowie Verbesserungen bei der Rechtssicherheit, der Transparenz bei öffentlichen Ausschreibungen und dem leidigen Thema Korruption.
Zu den Stärken Bulgariens gehörten in den vergangenen 15 Jahren gut ausgebildete Ingenieure, Mathematiker und Informatiker. Mindestens 800 000 Menschen haben seit 1990 das Land in Richtung Westen verlassen. Nun zeichnet sich der Trend zum Bleiben ab. Junge Leute, die im Ausland studieren, schauen sich wieder nach einem Arbeitsplatz in der Heimat um. Dies hängt auch mit dem jüngst erworbenen Ruf des Landes als Outsourcing-Standort zusammen. Deutsche Vorreiter sind hier SAP und Siemens. Im Jahre 2000 startete SAP Bulgaria mit 60 Programmierern, heute beschäftigt das Unternehmen fast 300 Mitarbeiter. Laut Klaus Heinrich, SAP- Vorstandsmitglied, haben die Kompetenz und die Motivation bulgarischer Arbeitskräfte entscheidend zur Wahl des Standorts beigetragen. Die Zusammenarbeit zwischen bulgarischen und deutschen Entwicklungsteams gilt als weitgehend unproblematisch, da viele bulgarische Experten früher in Deutschland studiert oder gearbeitet haben.
Besonders gute Jobchancen haben die Absolventen der Fakultät für deutsche Ingenieur- und Betriebswirtschaftsausbildung (FDIBA) an der Technischen Universität in Sofia. Diese Fakultät wurde 1990 nach einer deutsch-bulgarischen Regierungsvereinbarung eingerichtet. Die Studenten werden nach den Curricula der deutschen Partneruniversitäten ausgebildet. Dies sind die Technische Universität Karlsruhe für die Studiengänge Allgemeiner Maschinenbau und Informatik sowie die Technische Universität Braunschweig für den Studiengang Betriebswirtschaft. Das Studium erfolgt in deutscher Sprache, die Lehrveranstaltungen werden von deutschen und bulgarischen Lehrkräften durchgeführt. Alle bulgarischen Dozenten haben mehrere Studien- und Weiterbildungsaufenthalte an den deutschen Partneruniversitäten absolviert. Die Studenten der Fachrichtungen Allgemeiner Maschinenbau und Betriebswirtschaft erhalten Diplome der TU Sofia sowie der jeweiligen deutschen Partneruniversität. Zurzeit studieren an der FDIBA etwa 300 Studenten – genug Potenzial für künftige deutsch-bulgarische Projekte. (06.06.2006)
